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Mittwoch, 21. Mai 2014

Die verstrickte Dienstagsfrage

Da bin ich wieder mal gern dabei!

 

Die verstrickte Dienstagsfrage 21/2014

20 Mai Habt Ihr schon einmal eine “Strickkreuzfahrt” oder einen “Strickurlaub” gemacht, Euch mit strickenden Freund(inn)en eine Ferienwohnung irgendwo gemietet und tagelang nur Eurem Hobby gefrönt?
Wenn ja, wie war es, wo war es und würdet Ihr das nochmal machen? Oder findet Ihr das nicht erstrebenswert?
Wenn das so ist, warum?
Vielen Dank an Daniela für die heutige Frage!

Tolle Frage! Wir treffen uns ein bis zweimal im Monat in Salzweg bei Passau zum Handarbeiten und nennen das Strickstammtisch.

Einmal im Jahr treffen wir uns für zwei Tage ebenfalls in Salzweg bei Passau. Zwei volle Tage stricken, häkeln, letztes Jahr auch Occhi.

Manche Leute kenne ich vom Ort, andere aus dem Internet, die von weit her reisen, nur damit sie auch dabei sind.

Spaß haben wir dabei jede Menge. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein Jahrestreffen und zwar am 3. und 4. Oktober 2014.

Anmelden kann man sich hier.

Dienstag, 12. November 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage 46/2013

Da mach ich doch glatt wieder mal mit. Das neugierige Wollschaf möchte heute wissen:


Hast Du für Dich die ultimative Socke gefunden?
Und strickst Du sie immer nach dem Schema F? Das heißt – nach welcher Tabelle, mit welcher Ferse, mit welcher Spitze? Immer das gleiche oder variierst Du?

 

Ich verstricke ausschließlich vierfädige Sockenwolle, weil in meiner Familie niemand dickere Socken haben möchte. Damit schlage ich für jede Person immer die gleiche Maschenzahl an und stricken sie in der entsprechenden Länge und halte mich an keine Tabelle mehr.

Am liebsten stricke ich Muster mit ein, weil das das Stricken interessanter macht, Stinos stricke ich nur mit der Maschine. Auch hier habe ich für jede Person die ideale Maschen- und Reihenzahl gefunden.

Am liebsten stricke ich die Ferse von Ingrid Hiddessen. Sie hat meiner Meinung nach die beste Passform, allerdings stricke ich die Socken ungern von der Spitze her und habe deshalb die Anleitung umgedreht, damit man auch "von oben" beginnen kann: http://www.filodilana.de/forum/75-fragen-zu-speziellen-stricktechniken/20523-fersen-fuer-socken.html

 

 

Die Tomatenferse habe ich nur einmal gestrickt und werde sie nicht mehr stricken, da sie mir nicht wirklich passt und auch nicht gefällt. Die Socke verdreht sich beim Gehen am Fuss.

 


 Zur Zeit stricke ich als Spitze gern ein Bumerangferse und schließe die Naht mit dem Maschenstich. Aber auch die Bandspitze ist nach wie vor beliebt, auch diese schließe ich mittlerweile mit Maschenstich, weil das besser hält und ordentlicher aussieht.

 

 

Dienstag, 15. Oktober 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage


Die verstrickte Dienstagsfrage 42/2013

 
Wenn ich ein neues Wollknäuel anstricke hole ich vorher immer den Faden aus der Mitte heraus – ich mag es nicht so gerne, wenn während des Strickens die Wolle hin und her hüpft. Dabei passiert es mir fast immer, dass ich dann das halbe Innenleben des Knäuels in der Hand habe. Wie macht ihr das? Gibt es einen Trick, wie man an den inneren Faden kommt? Oder strickt ihr das Knäuel von außen ab?
Vielen Dank an Anja für die heutige Frage!


Ich hole mir auch den Faden immer aus der Mitte, weil dann das Knäuel schön liegen bleibt. Meist schaffe ich es auch wirklich nur den Anfang zu finden, wobei ich festgestellt habe, dass dies sehr abhängig vom Hersteller ist. Offensichtlich sind die Wickelmaschinen unterschiedlich gut. Seit ich nur noch Qualitätsgarn verwende, passiert mir das kaum noch, dass sich das gesamte Innenleben löst und ich nur noch Gewurschtel in der Hand halte.

Es kann natürlich auch sein, dass frau mit zunehmenden Alter immer präziser greift und ich mir das alles nur einbilde.

Ob es einen Trick gibt, wie man an den inneren Faden kommt? Ich nehme das Knäuel in beide Hände und greife mit den Fingerspitzen von Zeigefingern und Daumen in das Innere und ertaste den Anfang, den ich dann herausziehe, nicht den ganzen Packen, den man auch oft spürt. Vermutlich ist es Übungssache und bei jedem Hersteller anders.


 

Dienstag, 30. April 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt:

Ich habe mal wieder eine verstrickte Frage, bei der ihr mir vielleicht helfen könnt. Ich habe nun schon ein paar Socken gestrickt und merke, dass sie sich bei mir, wenn ich sie als Hausschuhe trage, schnell an der Sohle abnutzen und dort Löcher entstehen. Stopfen kann ich nicht so gut, die nächsten Socken sollen daher an der Sohle verstärkt werden. Am liebsten würde ich die Sohle einfach mit doppeltem Faden stricken. Da die Verstärkung aber nur an der Sohle sein soll, liegt der zweite Faden ja dann aber bei in Runden gestrickte Socken auf der falschen Seite. Das scheint also keine Option zu sein. Habt ihr Ideen wie ich die Sohle verstärken kann?


Vielen Dank an Poppy für die heutige Frage!


Ich stricke immer eine verstärkte Fersenwand:

 



Eine Masche rechts, eine abgehoben (Faden wird hinter der Masche geführt) usw und links zurück. Die nächste Reihe wird versetzt gestrickt, also 1 abheben, 1 Masche rechts usw. 


Für eine verstärkte Sohle würde ich ebenfalls Hebemaschen stricken, dann immer eine Reihe Hebemaschenmuster, 1 Reihe glatt rechts, 1 Reihe Hebemaschenmuster, 1 Reihe glatt rechts.


Wird das Muster versetzt gestrickt, entsteht ein Wabenmuster:



Wabenmuster von vorn

Wabenmuster Rückseite


 Wird das Muster nicht versetzt, sieht es so aus:

 

 

Hier seht ihr die Fadenführung beim Abheben:







Ich habe es für die Sohle noch nicht ausprobiert (wir haben kalte Fußböden, da tragen alle Hausschuhe), aber ich gehe davon aus, dass es so funktionieren müßte wie für die Fersenwand, da hat sich die Verstärkung bewährt.


Dienstag, 16. April 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Heute hat das Wollschaf meine Frage veröffentlicht, die mich wirklich brennend interessiert:

 


Es ist zur Zeit große Mode mit superdicken Nadeln zu stricken. Für mich sind das Besenstiele. Mit welcher Nadelstärke strickt ihr am liebsten? Gefällt euch dickes oder feines Gestrick besser?

 

Mir gefallen feinere Stricke auf jeden Fall besser. So bis Nadelstärke 4. Je feiner die Nadeln, umso mehr Maschen und umso mehr Reihen, das kann manchmal auf den ersten Blick frustrierend sein, aber es sieht super aus.

Mein Prachtexemplar ist für mich eine Trachtenweste für meinen Mann aus 100% Kaschmir mit Nadelstärke Nr. 2,5:

Trachtenjacke aus  100% Kaschmir



Sie ist zum großen Teil in einem einfachen rechts-links und einem Zugmaschen-Muster aus dem Buch "bäuerliches Stricken" von Lisl Fanderl gestrickt.

Sogar zum Filzen gefallen mir mittlerweile die dünneren Garne besser. Ich habe sogar meine Merinowolle schon maschinengefilzt. Hier ein Muster gestrickt auf dem Superfeinstricker mit je einem Faden im Norwegermuster vor dem Waschen:





und nach dem Waschen:





Herrlich weich und ganz dünn! Die übliche Filzwolle ist vielleicht für Puschen gut geeignet, aber ich würde für Kleidungsstücke nur noch dünnere Merinowolle verwenden.




Dienstag, 9. April 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf möchte heute wissen:

Ich habe letztens einen wirklich schönen Pullover angeschlagen, nach dessen Garn ich mir regelrecht die Hacken abgelaufen hatte. Kaum begonnen, war die Anleitung nirgends zu finden. Als ich das betreffende Buch wieder geliehen und eine neue Kopie gefertigt hatte, entdeckte ich einen Fehler und musste ein großes Stück ribbeln. Und das war nur der Beginn einer regelrechten Pannenserie bis ich den Pullover entnervt aufgab. Nun meine Frage: passiert Euch das auch, dass sich ein Projekt einfach nicht beenden lassen möchte?

Vielen Dank an „Praagelmam“ für die heutige Frage!

 

Natürlich gibt es solche Projekte oder das Garn ging vorzeitig aus, weil ich zu knapp kalkuliert hatte.


Richtig "entnervt" habe ich nur eine Strickjacke für meinen Mann aufgegeben. Genau nach Anleitung mit angegebener Nadelstärke mit Originalgarn gestrickt, ein Geburtstagsgeschenk. Nur war sie leider viel zu groß, mein Liebster hätte da zweimal reingepasst. Das war das letzte Mal, dass ich etwas ohne Maschenprobe gestrickt habe.

 

Ich habe die Jacke komplett aufgetrennt (sie war ja auch schon schön vernäht) und eine Maschinenprobe gestrickt. Aber ich kam überhaupt nicht auf das angegebene Maß in der Anleitung, auch nicht mit anderen Nadelstärken. Diese Wolle ruht in Knäuel gewickelt immer noch auf dem Dachboden. Er hat ein anderes Modell mit anderer Wolle bekommen.

 

Manchmal habe ich auch das Problem den zweiten passenden Socken zu stricken. Der erste geht immer ganz schnell und der zweite dauert ewig.

Dienstag, 2. April 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das  Wollschafwill wissen:

Die letzten Mützen sind gestrickt, die ersten Handschuhe schon wieder verloren. Und jetzt? Welche Projekte habt Ihr Euch für die warme Jahreszeit vorgenommen?

Vielen Dank an “Tee & Kekse” für die heutige Frage!


Jetzt werden erst einmal UFO's beendet.

-Annas Trachtenjacke, da gibt es bald Fortschritt-Fotos
- Buttercup wartet auch auf die Vollendung:


Und es wird einen neuen Socken-Frühlings-KAL geben. Dazu demnächst mehr.

Und dann? Weiß ich noch nicht, sonst muss ich wieder schon mal anfangen und habe wieder ein UFO.

Dienstag, 19. März 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf will heute wissen: 

 

Was ist eure persönliche "Königsdisziplin" beim Stricken? Aran? Lochmuster? Norwegermuster? Doppelstrick? Verkürzte Reihen?

Das sind nur Stichworte; vermutlich habt ihr eure ganz eigene Vorstellung von dem, was für euch das als am höchsten zu bewertende Strickkönnen ist.

 

"Schwierig" finde ich jetzt keine der oben genannten Techniken, es ist eher eine Sache der Konzentrationsfähigkeit. 

Es gibt Muster, die leicht zu merken sind, die ich sehr schnell "sehe" ohne auf die Vorlage sehen zu müssen. Am meisten Konzentration kostet es mich, wenn ich Masche für Masche nachsehen muss, was jetzt kommt. 

Wichtiger als die eigentliche Technik ist für mich die ordentliche Ausführung. Je älter ich werde, umso pingeliger werde ich, wenn ich Fehler im Muster mache. Da kann es durchaus passieren, dass ich ein Strickstück nochmal auftrenne, auch wenn ich schon an der Schulter bin und der Fehler sich unten beim Bund befindet.

 

Als "Königsdisziplin" seh ich eher die sorgfältige endgültige Ausarbeitung an, also sauber angestrickte Blenden ohne Löcher, schöne Knopflöcher, ordentliche Nähte. 

 

Eine weitere "Königsdisziplin" ist für mich, dass gleichmäßig gestrickt wird, nicht mal lockerer und mal fester, wobei hier auch sehr viel von der Wolle abhängt, wie sie gezwirnt ist und ob sie glatt gesponnen ist usw. Viele Unregelmäßigkeiten werden dann immer noch durch Waschen und Spannen ausgeglichen.


"Königsdisziplin"  ist für mich ebenfalls der passenden Schnitt. Der hat zwar jetzt nur indirekt mit dem Stricken zu tun, aber eine gute Passform ist genauso wichtig. Ich denke dabei an die handgestrickten Säcke der 80er Jahre mit den ausgestopften Schultern mit denen man aussah wie ein Preisboxer.  

 Aus dieser Zeit stammt auch das abfällige "Sieht aus wie handgestrickt" als Synonym für schlampig gestrickt und verarbeitet und passt irgendwie nicht richtig.



Dienstag, 5. März 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

 Das Wollschaf  fragt:

Aus dem Archiv vom 03.05.2005:

Nehmen wir an: Du bist in einer dir fremden Stadt, in der du dich nicht auskennst, zu Besuch oder im Urlaub. Und du hast leider dein Strickzeug daheim vergessen. Was tust du?

Das kommt auf die Umstände an .

 

Bin ich nur kurze Zeit (sagen wir mal 2 Tage) unterwegs, dann kann ich auch mal auf das Stricken verzichten. Bei längerem Aufenthalt muss man sich sowieso orientieren und ich würde mit Sicherheit ein Geschäft finden, in dem es wenigstens Sockenwolle und ein Nadelspiel gibt.

 

Ein größeres Projekt würde ich vermutlich nicht beginnen, aber Socken kann man immer brauchen, die kann ich auswendig stricken und brauche nicht unbedingt eine Tabelle.

 

Sollte ich aber ein ganz tolles Handarbeitsgeschäft entdecken, das Wolle im Sortiment hat, die ich schon immer mal verstricken wollte,  dann könnte es auch ein größeres Projekt werden.

Während der Reise selbst kann ich sowieso nur im Zug stricken. Im Auto oder Bus ist das für mich unmöglich.

Dienstag, 26. Februar 2013

Die verstrickte Dienstagsfrage

Das Wollschaf fragt:

 "Viele meiner lieben Freundinnen sind gerade schwanger. Was liegt für einen Strick- und Häkelfan also näher, als die Babys mit einem wollig weichen Geschenk zu begrüßen? Allerdings finde ich es auf Dauer nicht so spannend, Massen an Söckchen oder Schüchen zu stricken. Deshalb bin ich auf der Suche nach frischen Anregungen. Egal ob Kleidung, Spielzeug oder Decken, was sind Eure liebsten Strick- oder Häkelmodelle für Babys?"

 Vielen Dank an “Tee & Kekse” für die heutige Frage!


An der Fragestellung kann ich deutlich erkennen, dass ich selbst schon eine Generation weiter bin...

Die letzten Jahre habe ich keine Babysachen gestrickt, weil kein Bedarf daran war, aber das nächste, das ich unbedingt anpacken will ist, das Baby Surprise Jacket. Erst mal in Puppengröße. Da interessiert mich einfach die Technik.

Für meine eigenen Kinder habe ich das Teufelsmützchen gestrickt, weil das die Stirn so schön wärmt. Mützen aller Art (Wolle für den Winter, Baumwolle für den Sommer) braucht baby immer. Die meiste Wärme verliert der Körper über den Kopf.

Jäckchen sind ganzjährig nützlich und bei kleinen Kindern praktischer als Pullover. Pullover müssen sich zusätzlich an der Schulter öffnen lassen. Hier ein Jäcken - Modell mit einfachen Hebemaschenmuster und eine glatt rechts gestrickte Mütze:

 

Diese Jacke hat ein einfaches rechts links Muster (leider schlecht erkennbar, aber die Aufnahme ist so idyllisch :) )

(Beide Modell sind nachgestrickt aus einem Babyheft von Burda Anfang der 90er Jahre )

Handschuhe sind genauso schnell gestrickt wie Söckchen. Da muss auch kein extra Daumen ausgearbeitet werden, da reicht ein "Säckchen".

Patchworkdecken kann kind auch immer brauchen: Als Krabbeldecke, für den Kinderwagen, als leichte Zudecke usw.

Welches Material man verwendet, hängt von der Mutter ab. Ich selbst habe gerne Schurwolle genommen und die Sachen von Hand gewaschen. Es sind ja kleine Teile, die sind schnell gewaschen und brauchen nicht viel Platz zum Trocknen. 

Besteht die Gefahr, dass alles einfach  bei 90° mit Vollwaschmittel in die Waschmaschine geworfen wird, würde ich Baumwolle nehmen, die hält das aus. Schurwolle würde bei dieser Behandlung schrumpfen und verfilzen.

Dienstag, 19. Februar 2013

Die verstrickte Dienstagfrage

 Das Wollschaf fragt diese Woche:


Irgendwann haben alle einmal das Stricken freiwillig oder durch einen Bildungsplan verordnet gelernt.

Erinnert ihr euch noch, wie das war?

Was machte euch die meisten Probleme?

Wann fing es an, euch richtig zu packen?

Vielen Dank an Michaela für die heutige Frage!


Ich habe das Stricken von meiner Mama im Vorschulalter gelernt und kann mich noch daran erinnern, dass das Strickstück immer mehr Maschen bekam und breiter wurde . . .

Im Handarbeitsunterricht in der Schule habe ich sehr viel dazugelernt, nicht nur den Anschlag und rechte und linke Maschen, sondern auch das Rundstricken mit fünf Nadeln.

Nach der 4. Klasse war der Handarbeitsunterricht für mich vorbei, da ich auf eine Schule wechselte, die erst ab diesem Jahr Mädchen aufgenommen hatte.

Ich habe zuerst für meine Puppen gestrickt, dann so mit ca. 13 Jahren meinen ersten langen Schal:
kraus rechts und über 2m lang mit Fransen, das war damals modern.

Das erste größere Teil war eine Trachtenjacke, die ich mir mit meiner Mama geteilt habe. Ich habe den Rücken und einen Ärmel gestrickt, sie die Vorderteile und den zweiten Ärmel. So wurde die Jacke schnell fertig und ich war sehr stolz auf mein erstes "richtiges" Werk.

In den 80er strickten viele in der Schule und dann an der Uni. Das war nicht immer gern gesehen und erschwerte das Mitschreiben enorm.
Meine Oma hat mir das Socken stricken gezeigt, die Käppchenferse. Eine andere Variante kannte sie nicht.

Ich habe auch nie wirklich mit dem Stricken aufgehört, für mich und später für meinen Mann und die Kinder viel gestrickt.

Ende der 90er habe ich mir dann eine gebrauchte Singer Strickmaschine gekauft und fast ausschließlich Socken damit gestrickt. Vor drei Jahren kam dann noch ein Silverreed Superfein-Stricker dazu.

Die Familie hat immer Bedarf an Stricksachen, es geht ja auch immer wieder mal was kaputt.